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Pressemitteilung


Bundesregierung gefordert Hövelmann:

Mitteldeutsches Chemiedreieck muss erhalten bleiben!



Auf der heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses in Leuna wurde zur existenzgefährdeten Situation des mitteldeutschen Chemiedreiecks informiert. Chemieparkvertreter, der Verband der Chemischen Industrie,

IG BCE und Betriebsräte zeichneten ein sehr ernüchterndes Bild zur Lage.

Demnach verweigert sich Dow (Chemical) einer langfristigen Lösung für die Weiterführung des Chemieparks Böhlen.


Dies gefährdet auch die Chemiestandorte in Sachsen-Anhalt und damit auch Arbeitsplätze. Hierzu sagt Holger Hövelmann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Dow darf sich nicht aus seiner Verantwortung für die Menschen, die Region und für den Standort stehlen. Jahrzehntelang hat man Gewinne erzielt und von der Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitiert.


“ Die Vertreter der Chemieparke, vom VCI und IG BCE sowie Betriebsräte forderten kurzfristige als auch mittel- und langfristige Lösungen. Als systemrelevante Struktur des Chemiestandorts Mitteldeutschland müsse es staatliche Intervention geben. Hövelmann ergänzt: „Bundeskanzler und Bundesregierung sind ebenso wie die EU Kommission gefragt, um das mitteldeutsche Chemiedreieck zu erhalten.“



 
 
 

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