Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

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herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und im Wahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg. Selbstverständlich können Sie sich bei Fragen oder Meinungen zu meiner Arbeit auch direkt an mich wenden. Nutzen Sie hierzu einfach das Kontaktformular oder schicken Sie mir eine E-Mail an: wahlkreisbuero(at)holger-hoevelmann.de. Gern können Sie auch direkt einen Termin mit mir vereinbaren, dazu bitte einfach kurz in meinem Wahlkreisbüro unter 0340/ 230 28 230 melden. Ich stehe Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung und werde mich für die Themen unserer Region im Landtag stark machen.

Ihr Holger Hövelmann

 

 

 

 
 

Pressemitteilungen „Für die Attraktivität von Ausbildungsberufen müssen alle Beteiligten etwas beitragen“

Holger Hövelmann zum „Alarmruf“ der Kammern zur dualen Berufsausbildung:

 

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann, hat den „Alarmruf“ der Kammern aus dem Süden Sachsen-Anhalts begrüßt. „Gerade kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe merken seit langem, wie konkret das Problem Fachkräftemangel wird – weil ihnen der Nachwuchs fehlt“, so Hövelmann. „Es stimmt, dass jetzt an vielen Stellen umgesteuert werden muss. Für die Attraktivität von Ausbildungsberufen müssen aber alle Beteiligten etwas beitragen.“ Die Handwerkskammer Halle (Saale) und die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau hatten heute erklärt, sie könnten ihrer Aufgabe, für gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs zu sorgen, nicht mehr voll gerecht werden.

 

Hövelmann bekannte sich ausdrücklich zu den Aufgaben, die der Staat in diesem Zusammenhang erfüllen müsse. Das betreffe Bund und Land: „Die Mindestausbildungsvergütung, die im Berliner Koalitionsvertrag verankert ist, muss schnell kommen, und sie muss ein echter Anreiz werden.“ Aber auch das Land sei an verschiedenen Stellen gefragt. Hövelmann bedankte sich für den „kräftigen Rückenwind“ der beiden Kammern für die Einführung eines Azubi-Tickets. „Wir erwarten von unseren jungen Leuten doppelte Mobilität: für den Weg zum Ausbildungsbetrieb und für den Weg zur Berufsschule. Aber bislang stellte das Land dafür keine ausreichende Unterstützung zur Verfügung. Wenn die Mittel für Fahrtkostenerstattung und Internatsunterbringung jetzt von 200.000 auf drei Millionen Euro erhöht werden, wie es die Landesregierung vorhat, dann ist das schon mal ein großer Schritt nach vorn“, sagte Hövelmann, „und perspektivisch müssen wir dann ein echtes Azubi-Ticket daraus machen.“ Er appellierte zugleich an das Bildungsministerium, bei der Berufsschulnetzplanung die Kritik der Kammern zu berücksichtigen und den Berufsschülerinnen und Berufsschülern keine immer längeren Schulwege zuzumuten.

 

 

Veröffentlicht am 16.07.2018

 

Pressemitteilungen Kommunalwahlen und Europawahl am 26. Mai 2019

Die Landesregierung hat den Termin für die Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt für das Jahr 2019 festgelegt. So finden am Sonntag, 26. Mai 2019, 8 bis 18 Uhr, die allgemeinen Neuwahlen der Kommunalvertretungen, Ortschaftsräte und Ortsvorsteher statt. Am selben Tag wird das Europäische Parlament gewählt. Bereits in den Jahren 1999, 2004, 2009 und 2014 hat es die Zusammenlegung auf einen einheitlichen Wahltermin gegeben. Dies bedeutet für die Wahlorgane, die örtlichen Verwaltungen und Vertretungen einen geringeren organisatorischen und finanziellen Aufwand, da große Teile der Wahlvorbereitung in einheitlichen Arbeitsgängen erledigt werden können. Darüber hinaus erleichtert ein gemeinsamer Wahltermin den Bürgern die Teilnahme an der Wahl und könnte sich positiv auf die Wahlbeteiligung auswirken.

 

 

Veröffentlicht am 09.07.2018

 

Landespolitik Holger Hövelmann zu Gast bei der Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Sachsen-Anhalt

Am vergangenen Wochenende fand die diesjährige Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der Jusos in Dessau-Roßlau statt. Die Jusos Dessau-Roßlau bewarben sich dabei erfolgreich, unter der Leitung des Stadtverbandsvorsitzenden Christian Eichelberg, für die Austragung.


Es konnten viele Gäste begrüßt werden. Unter anderem Kevin Kühnert (Bundesvorsitzender der Jusos), Holger
Hövelmann (Landtagsabgeordneter von Sachsen-Anhalt) und Katja Pähle (Vorsitzende der SPD-
Landtagsfraktion).


Auf der LDK wurden viele wichtige Anträge beschlossen, z. B. die kostenlose und gesunde Vollverpflegung alle Kinder in Kindertagesstätten und in den Schulen und die Abschaffung der Elternbeiträge für den Hort
und die Kitas. Beide Anträge wurden von den Jusos Dessau-Roßlau eingebracht und einstimmig beschlossen.


Der Außentermin führte uns dieses Jahr in das Umweltbundesamt (UBA). Bei der zweistündigen Führung erfuhren die 53 Delegierten sehr viel Wissenswertes über die Stadt Dessau und das UBA.

Veröffentlicht am 28.06.2018

 

Foto: Elke Witt, Holger Hövelmann und Harald Wetzel Regional "Tourismus-Chance für Anhalt?"

Zum Mittendrin-Talk der SPD-Fraktion des Landtages Sachsen-Anhalt hat Holger Hövelmann, MdL zu einer Diskussionsrunde auf die Elbterrassen nach Brambach eingeladen. Im Podium begrüßte Holger Hövelmann, Sprecher für Wirtschafts- und Medienpolitik sowie Tourismus, mit Elke Witt, Geschäftsführerin der Welterbe-Region Anhalt-Dessau-Wittenberg und Harald Wetzel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld / Dessau / Wittenberg mbH kompetente Gesprächspartner.

Region hat viele touristische Sehenswürdigkeiten. Wie gelingt es, diese für Touristen und für die hier lebenden Menschen besser bekannt zu machen, die Region als Ganzes zu vermarkten und die Potentiale für Arbeit und Einkommen zu erschließen?

Daneben nahm die Diskussion über den Ausbau und die Unterhaltung der straßenbegleitenden sowie der touristischen Radwege und die dafür notwendigen Strukturen und Finanzen breiten Raum ein.

Holger Hövelmann: Gäste bescheinigen uns immer wieder ein großartiges kulturelles und historisches Erbe und touristisches Angebot. Probleme werden in der Gastronomie und der Bekanntheit der Angebotsvielfalt gesehen. Daran müssen wir gemeinsam arbeiten.“

 

 

 

Veröffentlicht am 26.06.2018

 

Pressemitteilungen Aktuelle Debatte zur Berufsschulnetzplanung

Hövelmann: So wenig Wirtschaftsfreundlichkeit können wir uns nicht leisten

 

 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat am heutigen Donnerstag in einer Aktuellen Debatte auf Antrag der SPD über die künftige Berufsschulnetzplanung diskutiert. Holger Hövelmann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, kritisierte die vom Bildungsministerium vorgelegte Planung und die damit verbundenen längeren Fahrwege für Auszubildende. Er sprach sich dafür aus, bei weiteren Entscheidungen die wirtschaftlichen Interessen des Landes in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Der Redebeitrag im Wortlaut:

 

„Wenn im politischen Alltag Auffassungsunterschiede zwischen den Koalitionsparteien auftreten oder auch – das trifft es in diesem Fall vielleicht eher – Unterschiede zwischen einer oder mehreren Fraktionen und einem Ministerium, dann empfiehlt es sich, beizeiten einen Blick in den Koalitionsvertrag zu werfen. Denn der Koalitionsvertrag ist keine politische Momentaufnahme aus dem Jahr 2016, sondern ein Arbeitsplan für die ganze Legislaturperiode, den es gemeinsam umzusetzen gilt.

 

Und der Koalitionsvertrag sagt zur Berufsschulbildung ganz schnörkellos: ‚Wir setzen uns für eine vernünftige, mit der regionalen Wirtschaft abgestimmte Berufsschulnetzplanung ein. Mit den öffentlichen berufsbildenden Schulen wollen wir sicherstellen, dass auch in Zukunft möglichst viel wohnortnahe berufliche Bildung und Orientierung erfolgen kann und die Zahl pendelnder Auszubildender verringert wird.‘ Das ist nicht nur eindeutig, es ist auch einleuchtend.

 

Denn die Betriebe, die Auszubildende für die Sicherung ihrer Fachkräfte brauchen, haben ja ohnehin mit vielen Schwierigkeiten und viel Konkurrenz zu kämpfen:

 

·           Da ist die für viele junge Menschen verlockende Perspektive, auf ein Hochschulstudium zu setzen, um sich mit einer hochwertigen Qualifikation bessere Startchancen zu verschaffen.

 

·           Da ist das Lohngefälle insbesondere zwischen Handwerksbetrieben und anderen kleinen Betrieben einerseits und größeren Unternehmen andererseits. Und machen wir uns nichts vor: Dieses Gefälle wiegt in einem ostdeutschen Land wie unserem immer noch doppelt schwer, weil es für mobile junge Menschen natürlich weiterhin eine echte Alternative ist, in Regionen abzuwandern, in denen bessere Löhne gezahlt werden.

 

·           Und da ist eine verbreitete Unkenntnis bei Schülerinnen und Schülern darüber, was sie im Berufsleben erwartet und welche Chancen ihnen ein Ausbildungsberuf bietet.

 

Veröffentlicht am 21.06.2018

 

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