Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

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herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und im Wahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg. Selbstverständlich können Sie sich bei Fragen oder Meinungen zu meiner Arbeit auch direkt an mich wenden. Nutzen Sie hierzu einfach das Kontaktformular oder schicken Sie mir eine E-Mail an: wahlkreisbuero(at)holger-hoevelmann.de. Gern können Sie auch direkt einen Termin mit mir vereinbaren, dazu bitte einfach kurz in meinem Wahlkreisbüro unter 0340/ 230 28 230 melden. Ich stehe Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung und werde mich für die Themen unserer Region im Landtag stark machen.

Ihr Holger Hövelmann

 

 

 

 
 

Landespolitik Landtagsdebatte zu Verfassungsjubiläen

 

Hövelmann: Wir haben eine in ihrer Grundausrichtung menschenfreundliche Verfassung

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat heute eine Debatte aus Anlass von 100 Jahren Grundgesetz, 70 Jahren Weimarer Reichsverfassung und 70 Jahren Verfassung des Freistaats Anhalt geführt. In der Debatte erklärte der Abgeordnete Holger Hövelmann für die SPD-Fraktion: 
 
 
Jedes der drei Verfassungsjubiläen, das wir mit dieser Debatte würdigen, wäre eine eigene, ausführliche Rückschau wert. Ich will in chronologischer Reihenfolge beginnen – und freue mich, damit gleich zu Beginn auf die Verfassungstradition meiner Heimatregion Anhalt eingehen zu können. Denn der anhaltische Landtag war ein paar Tage schneller als die Weimarer Nationalversammlung und verabschiedete bereits am 18. Juli 1919 die Verfassung des Freistaates Anhalt, die mit wenigen Änderungen bis zur nationalsozialistischen Machtübernahme Bestand hatte.   In Anhalt hatten die Landtagswahlen im Dezember 1918 eine Mehrheit der SPD von über 58 Prozent der Stimmen erbracht. Die SPD und die Deutsche Demokratische Partei, die zusammen mit dem Zentrum die „Weimarer Koalition“ der verfassungstreuen Parteien bildeten und auch in Anhalt gemeinsam regierten, hatten in diesem ersten demokratisch gewählten Landtag zusammen 34 von 36 Sitzen. Mit diesen Mehrheitsverhältnissen und unter der Leitung des sozialdemokratischen Landtagspräsidenten Heinrich Pëus wurde die erste demokratische Verfassung auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt geschaffen. Wir sollten uns dieser besonderen Rolle des früheren Landes Anhalt als Teil des heutigen Sachsen-Anhalt bewusst sein.  Im damals preußischen Teil unseres Landes begann die republikanische Verfassungsgeschichte erst mit der Verfassung des Freistaates Preußen vom 30. November 1920. 
 
Diese Schrittfolge in der deutschen Verfassungsgeschichte nach der Novemberrevolution von 1918 ist deshalb bemerkenswert, weil sie zeigt, dass der Übergang von der autoritären Staatsordnung des Kaiserreichs zur demokratischen Republik ein Element des deutschen Staatsaufbaus ganz selbstverständlich mitnahm: den Föderalismus. Es stand überhaupt nicht zur Debatte, dass die einzelnen deutschen Länder weiterhin Staatscharakter hatten und sich in jedem Land das Volk, der von ihm gewählte Landtag beziehungsweise die verfassunggebende Versammlung aus eigener Kraft eine Verfassung geben konnte. Der Zentralstaat – als Bruch mit deutscher Verfassungsgeschichte und Staatstradition – wird erst im NS-Staat und dann wieder in der DDR durchgesetzt, und die Länder verlieren für Jahrzehnte ihre Eigenständigkeit. 

Veröffentlicht am 23.05.2019

 

Lokal Bürgergespräche

Der Landtagsabgeordnete Holger Hövelmann durchreist seinen Wahlkreis Dessau-Roßlau,Wittenberg. Am Montagnachmittag war er in Roßlau unterwegs. Mit vielen Bürgerinnen und Bürgern hat er Gespräche geführt.

Holger Hövelmann: "Es ist wichtig den Menschen zu zuhören und ihre Probleme wahrzunehmen".

Veröffentlicht am 21.05.2019

 

Foto: Arne Lietz Lokal Besuch der Erstwähler

Der Landtagsabgeordnete Holger Hövelmann besuchte die Sekundarschule "An der Biethe" mit dem Europaabgeordneten Arne Lietz. Viele Schülerinnen und Schüler sind Erstwähler.Viele interessante Themen wurden diskutiert und erläutert. Holger Hövelmann: Es ist wichtig, dass junge Menschen zur Wahl gehen und für ihre Zukunft mitbestimmen dürfen". 

Aus seinem Koffer packte Holger Hövelmann die Terminplaner des Landtages von Sachsen-Anhalt aus und überreichte diese an alle Anwesenden.

 

Veröffentlicht am 21.05.2019

 

Veranstaltungen Öffentliches Bürgergespräch mit der SPD Fraktion

Zu einem öffentlichen Bürgergespräch haben die  SPD Fraktionsvorsitzenden Dr. Katja Pähle und der Abgeordnete Holger Hövelmann nach Roßlau in die Gaststätte "Zur Erholung" eingeladen.

An diesem Abend konnten weitere Gäste begrüßt werden die Staatssekräterin Susi Möbbeck aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration und der Europaabgeordnete Arne Lietz.

Die Staatssekreterin stellt das neue Kinderförderungsgestz vor, dass seit 01.01.2019 in Kraft getreten ist. Zu diesem Thema wurde eine rege Diskussion eröffnet. Noch in diesem Jahr sollen 500 Fachkräfte für die Kitas zur Verfügung gestellt werden.

Ein weitere Gesprächsrunde war die Friedenspolitik, wo Arne Lietz MdEP antwortete. Die Probleme vor Ort wurden geschildert, aber auch postives über unsere Region diekutiert.

Nach zwei Stunden endete das Bürgergespräch.

 

Veröffentlicht am 21.05.2019

 

Pressemitteilungen 600 Millionen Euro Investition für Batterieproduktion in Bitterfeld-Wolfen

 

Hövelmann: „Das ist ein Haupttreffer für Sachsen-Anhalt“

In Bitterfeld-Wolfen steht die Ansiedlung eines Batteriewerks des US-Herstellers Farasis bevor. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann: „Nach der Porsche-Ansiedlung in Halle ist das die zweite Erfolgsmeldung in kurzer Zeit für unseren Industriestandort. 600 Millionen Euro Investitionssumme und 600 industrielle Arbeitskräfte sind ein Haupttreffer für Sachsen-Anhalt. Und wieder geht es um die Automobilindustrie. Dass diesmal die Schlüsseltechnologie für E-Mobilität in Sachsen-Anhalt angesiedelt wird, ist besonders positiv, denn für die Zukunft der Automobilproduktion sind Nachhaltigkeit und Klimaverträglichkeit entscheidend. Man kann Armin Willingmann und Jürgen Ude zu diesem Verhandlungserfolg nur gratulieren.“

„Dass die Wahl auf Bitterfeld-Wolfen gefallen ist, ist kein Zufall. Die Stadt ist ein Top-Standort für Ostdeutschland – und mit dieser Investition erst recht“, sagt die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Angela Kolb-Janssen. „Ein Schlüsselfaktor dabei ist die Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ich freue mich für unsere Region und für alle, die hier hochwertige Arbeitsplätze bekommen werden!“

Veröffentlicht am 08.05.2019

 

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