Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

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herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und im Wahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg. Selbstverständlich können Sie sich bei Fragen oder Meinungen zu meiner Arbeit auch direkt an mich wenden. Nutzen Sie hierzu einfach das Kontaktformular oder schicken Sie mir eine E-Mail an: wahlkreisbuero(at)holger-hoevelmann.de. Gern können Sie auch direkt einen Termin mit mir vereinbaren, dazu bitte einfach kurz in meinem Wahlkreisbüro unter 0340/ 230 28 230 melden. Ich stehe Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung und werde mich für die Themen unserer Region im Landtag stark machen.

Ihr Holger Hövelmann

 

 

 

 
 

Pressemitteilungen „Die Zeiten des Billiglohnlands Sachsen-Anhalt sind vorbei – Staat und Kommunen müssen mit gutem Beispiel vorangehen“

Holger Hövelmann in der Aktuellen Debatte des Landtags:

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat heute auf Antrag der SPD in einer Aktuellen Debatte über das Thema „Das Ende des Niedriglohnlands: qualifizierte Arbeit stärken und gut bezahlen, Einkommensgefälle abbauen“ diskutiert. In seiner Rede sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann:
 
„Wenn wir als SPD-Landtagsfraktion unsere Beratungen nicht hier im Landtag durchführen, sondern anderswo im Land, dann gehören zu den Begegnungen, die wir vor Ort organisieren, immer auch Unternehmensbesuche und Gespräche mit Wirtschaftsvertretern. Im Februar dieses Jahres waren wir in Staßfurt, in einer traditionsreichen Bergbau- und Industrieregion.
 
Dass wir dort von Unternehmern die Sorgen zum Fachkräftemangel vorgetragen bekommen haben, hat mich nicht überrascht – diese Klage hören wir derzeit überall. Was mich aber wirklich beeindruckte war, dass die Betriebe berichteten, dass ihnen die besten Leute abgeworben werden – aber nicht von anderen Unternehmen am Ort, sondern von Volkswagen in Wolfsburg. Das sind immerhin knapp 120 Kilometer, je nach Verkehrslage anderthalb Stunden für eine Strecke. Für tägliches Pendeln ist das schon ein ordentliches Pensum, das Menschen hier nicht etwa wegen drohender Arbeitslosigkeit auf sich nehmen, sondern einfach deshalb, weil sie als Facharbeiter im Raum Staßfurt eben deutlich weniger verdienen!
 
Eine vernünftige Erklärung für dieses Einkommensgefälle gibt es nicht. Im Gegenteil:
 
 Sachsen-Anhalt hat traditionell gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihr Geld wert sind – nicht nur, aber ganz besonders im produzierenden Gewerbe und in der Industrie.  Unsere Betriebe sind längst viel mehr als die berüchtigten verlängerten Werkbänke, sie sind modern und innovativ, viele sind in Europa und auf dem Weltmarkt erfolgreich unterwegs.  Das heißt: Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland als Ganzes tragen mit dazu bei, dass die deutsche Wirtschaft im Moment so gut dasteht.   Die Unternehmen machen dementsprechende Umsätze und Gewinne – aber bei unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kommt davon nicht genug an.
 

 

Veröffentlicht am 04.09.2018

 

Lokal SCHULSTART

Allen Erstlässlern wünsche ich heute einen tollen Schulstart und viel Spaß beim Lesen, Schreiben, Rechnen lernen.

Veröffentlicht am 13.08.2018

 

Lokal Sommerfest in der Kleingartenanlage "Blumenfreunde"

Bei hochsommerlichen Temperaturen startete das Sommerfest der Sozialdemokraten aus Roßlau in der Kleingartenanlage "Blumenfreunde" e.V. in Roßlau. Viele Gäste aus der Politik und aus den Vereinen sind der Einladung gefolgt, Arne Lietz MdEP, Dr. Karamba Diaby MdB und Holger Hövelmann MdL. Ein Höhpunkt an diesem Abend war die Besichtigung des Obstmustergarten, wo viele Politiker ihren Baum gepflanzt haben.Von großer Bedeutung sind die Gespräche mit den Politikern. Über viele Themen wurde diskutiert, die Erhaltung des Friedens in Europa, über das Kinderförderungsgestz und aktuelle Themen vor Ort. Bei Grillwurst, kühlen Getränken und einem Kulturprogramm klang der Abend aus.

Veröffentlicht am 09.08.2018

 

Lokal 13. Gewerbefest in Coswig (Anhalt)

Das 13. Gewerbefest wurde am Samstag, 21.07.2018 in Coswig bei strahlenden Sonnenschein eröffnet.Viele Gäste aus Politik, Wirtschaft und Vereinen sind der Einladung gefolgt. Die traditionelle Eröffnung übernahm der Bürgermeister der Stadt (Coswig) Axel Clauß, die Grußworte an die Bürgerinnen und Bürger, der Bundestagsabgeordnete Sepp Müller (CDU) und Landtagsabgeordnete Holger Hövelmann (SPD). In seinem Grußwort betont Holger Hövelmann: "Wichtig ist die Bildung, hier wird der Grundstein gelegt für die weitere Entwicklung unseres Landes". Nach dem zünftigen Fassbieranstich folgte der Rundgang zu den Firmen auf dem Festgelände.

Veröffentlicht am 23.07.2018

 

Pressemitteilungen „Für die Attraktivität von Ausbildungsberufen müssen alle Beteiligten etwas beitragen“

Holger Hövelmann zum „Alarmruf“ der Kammern zur dualen Berufsausbildung:

 

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann, hat den „Alarmruf“ der Kammern aus dem Süden Sachsen-Anhalts begrüßt. „Gerade kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe merken seit langem, wie konkret das Problem Fachkräftemangel wird – weil ihnen der Nachwuchs fehlt“, so Hövelmann. „Es stimmt, dass jetzt an vielen Stellen umgesteuert werden muss. Für die Attraktivität von Ausbildungsberufen müssen aber alle Beteiligten etwas beitragen.“ Die Handwerkskammer Halle (Saale) und die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau hatten heute erklärt, sie könnten ihrer Aufgabe, für gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs zu sorgen, nicht mehr voll gerecht werden.

 

Hövelmann bekannte sich ausdrücklich zu den Aufgaben, die der Staat in diesem Zusammenhang erfüllen müsse. Das betreffe Bund und Land: „Die Mindestausbildungsvergütung, die im Berliner Koalitionsvertrag verankert ist, muss schnell kommen, und sie muss ein echter Anreiz werden.“ Aber auch das Land sei an verschiedenen Stellen gefragt. Hövelmann bedankte sich für den „kräftigen Rückenwind“ der beiden Kammern für die Einführung eines Azubi-Tickets. „Wir erwarten von unseren jungen Leuten doppelte Mobilität: für den Weg zum Ausbildungsbetrieb und für den Weg zur Berufsschule. Aber bislang stellte das Land dafür keine ausreichende Unterstützung zur Verfügung. Wenn die Mittel für Fahrtkostenerstattung und Internatsunterbringung jetzt von 200.000 auf drei Millionen Euro erhöht werden, wie es die Landesregierung vorhat, dann ist das schon mal ein großer Schritt nach vorn“, sagte Hövelmann, „und perspektivisch müssen wir dann ein echtes Azubi-Ticket daraus machen.“ Er appellierte zugleich an das Bildungsministerium, bei der Berufsschulnetzplanung die Kritik der Kammern zu berücksichtigen und den Berufsschülerinnen und Berufsschülern keine immer längeren Schulwege zuzumuten.

 

 

Veröffentlicht am 16.07.2018

 

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