600 Millionen Euro Investition für Batterieproduktion in Bitterfeld-Wolfen

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Hövelmann: „Das ist ein Haupttreffer für Sachsen-Anhalt“

In Bitterfeld-Wolfen steht die Ansiedlung eines Batteriewerks des US-Herstellers Farasis bevor. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann: „Nach der Porsche-Ansiedlung in Halle ist das die zweite Erfolgsmeldung in kurzer Zeit für unseren Industriestandort. 600 Millionen Euro Investitionssumme und 600 industrielle Arbeitskräfte sind ein Haupttreffer für Sachsen-Anhalt. Und wieder geht es um die Automobilindustrie. Dass diesmal die Schlüsseltechnologie für E-Mobilität in Sachsen-Anhalt angesiedelt wird, ist besonders positiv, denn für die Zukunft der Automobilproduktion sind Nachhaltigkeit und Klimaverträglichkeit entscheidend. Man kann Armin Willingmann und Jürgen Ude zu diesem Verhandlungserfolg nur gratulieren.“

„Dass die Wahl auf Bitterfeld-Wolfen gefallen ist, ist kein Zufall. Die Stadt ist ein Top-Standort für Ostdeutschland – und mit dieser Investition erst recht“, sagt die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Angela Kolb-Janssen. „Ein Schlüsselfaktor dabei ist die Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ich freue mich für unsere Region und für alle, die hier hochwertige Arbeitsplätze bekommen werden!“

 
 

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