Werksbesichtigung im Kaliwerk in Zielitz

Landespolitik

Landtagsabgeordneter Holger Hövelmann besuchte K+S in Zielitz. Gemeinsam mit Landratskandidatin Winny Zielske, Daniel Anger (Büro MdEP Arne Lietz) und Martin Krems-Möbbeck, Referent für Wirtschaftspolitik der SPD-Landtagsfraktion machte er sich ein Bild von den Bedingungen unter Tage. Das Kaliwerk Zielitz in Sachsen-Anhalt ist der größte Einzelstandort der K+S KALI GmbH und gewinnt kaliumhaltige Rohsalze zur Herstellung von Düngemitteln, Produkten für industrielle Anwendungen sowie Produkten für die Futter- und Lebensmittelindustrie.

Nach der politischen Wende im Jahr 1989 wurde das Werk privatisiert und gehört seit der Kalifusion Ende 1993 – dem Zusammenschluss der ost- und westdeutschen Kaliindustrie – zur K+S Gruppe.

Mit einer Rohsalzförderung von etwa 12 Millionen Tonnen im Jahr ist das Werk Zielitz heute eines der größten und modernsten Kaliwerke weltweit. Die Produktionsmenge entspricht rund 30 Prozent der Gesamtproduktion der K+S KALI GmbH.

Aus dem Rohstoff entstehen in Zielitz jedes Jahr circa 2 Millionen Tonnen verkaufsfähige Endprodukte, also Kalidüngemittel (60er Kaliumchlorid), Kaliumchlorid 99% für industrielle Anwendungen und Produkte in Lebensmittel- (KaliSel) und Futtermittelqualität (KaSa K99®), die weltweit versandt werden. Das Kaliwerk Zielitz erzielt damit eine beträchtliche Wertschöpfung.

 
 

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