Kommunalpolitik "Bundesweiter Vorlesetag"

„Vorlesen braucht Vorbilder, die Lesefreude vermitteln, Lesekompetenz fördern und sich so für mehr Bildung einsetzen“, so Landtagsabgeordnete Holger Hövelmann. Der Landtagsabgeordnete Holger Hövelmann unterstützt die Aktion "Bundesweiter Vorlesetag", schon viele Jahre. Heute reiste er mit seinem Koffer zu den Kindern der Johanniter Kindertagesstätte „Benjamin Blümchen“ in Roßlau. Die Erzieherinnen und Kinder hatten sich einen ganz besonderen Ort ausgewählt, die Gaststätte „Zur Biethe“. Holger Hövelmann packte aus seinem Koffer ein Buch "Der kleine Herr Hempel" aus. Erwartungsvoll und voller Neugier lauschten die Vorschulkinder der Geschichte zu. Landtagsabgeordneter Hövelmann möchte mit der heutigen Vorleseaktion auf den Bundesweiten Vorlesetag aufmerksam machen.

Hövelmann: „Mitmachen kann jeder, der Freude am Lesen hat und den Respekt und das Miteinander in unserer Gesellschaft fördern möchte“.

 

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung.

Jedes Jahr am dritten Freitag im November begeistert der Bundesweite Vorlesetag

mittlerweile rund 135.000 Vorleserinnen und Vorleser.

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Veröffentlicht am 06.11.2017

 

Landespolitik "Wir brauchen Vielfalt, Qualität, Glaubwürdigkeit und Wettbewerb im öffentlichen-rechtlichen Rundfunk"

In der heutigen Landtagsdebatte über den Antrag „Hände weg vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ verwies der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann, auf das Ziel des Koalitionsvertrags, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit den notwendigen, strukturellen und organisatorischen Veränderungen fit für die Zukunft zu machen. Hövelmann: „Damit ist nicht die Abschaffung der ARD in ihrer jetzigen Form gemeint. Damit ist nicht die Abschaffung der Tagesschau, der im Übrigen wichtigsten deutschen Nachrichtensendung, gemeint. Damit ist keine Umstrukturierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland gemeint, und ich bin deshalb froh, dass die Vorschläge von Herrn Minister Robra in der Ländergemeinschaft keine Mehrheit gefunden haben.“

 

Hövelmann bekräftigte, dass die Vorschläge in der Koalition nicht abgestimmt gewesen seien. Sie hätten bundesweit für erhebliche Irritationen gesorgt: „Das ist inhaltlich auch nicht weiter verwunderlich, denn wer sich mit der Materie beschäftigt, weiß, dass der Vorstoß keine Chancen auf Umsetzung hatte.“

 

Veröffentlicht am 27.10.2017

 

Landespolitik "Mit der SPD gibt es keine Abschaffung von ARD und Tagesschau"

Die medienpolitischen Sprecher der drei mitteldeutschen SPD-Landtagsfraktionen, Holger Hövelmann (Sachsen-Anhalt), Dirk Panter (Sachsen) und Werner Pidde (Thüringen) haben dem Vorstoß von Sachsen-Anhalts Staatskanzleichef Rainer Robra (CDU) zur Abschaffung der ARD als deutschlandweites Fernsehprogramm eine klare Absage erteilt. In einer gemeinsamen Stellungnahme erklären sie:

 

„Dieser Vorstoß aus der CDU ist ein medienpolitischer Irrweg. Gerade in Zeiten der gezielten Verbreitung von fake news muss es unser gemeinsames Interesse sein, Sender und Formate zu stärken, deren Informationen Menschen vertrauen. Dazu gehören an vorderster Stelle die Tagesschau als führende deutsche Nachrichtensendung und die politischen Magazine der ARD. Neben den entsprechenden Angeboten des ZDF und der ARD-Rundfunkanstalten sichern sie Vielfalt, Qualität und Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Informationsangebots. Mit der SPD wird es deshalb keine Abschaffung der ARD als bundesweites Fernsehprogramm, keine Abschaffung der Tagesschau oder ähnliches geben.

Veröffentlicht am 23.10.2017

 

Landespolitik "Für Spenden darf es keine Gegenleistung geben"

Diskussion im Landtag über Parteispenden

 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt diskutiert in seiner Sitzung am heutigen Freitag auf Antrag der Linksfraktion über Parteispenden im Zusammenhang mit den Beratungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu Beraterverträgen. Für die SPD-Fraktion unterstrich der Obmann im Untersuchungsausschuss, Holger Hövelmann, die grundsätzliche Bedeutung von Spenden für die politische Arbeit der Parteien: „Parteien wirken nach unserem Grundgesetz und unserer Rechtsordnung an der Willensbildung des Volkes mit. Sie erfüllen damit eine unverzichtbare Aufgabe zur Funktionsfähigkeit unseres demokratischen Gemeinwesens. Wenn Personen oder Unternehmen Parteien bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe durch Spenden unterstützen, ist das ausdrücklich zu begrüßen. Hierzu bedarf es klarer Regeln. Politik darf nicht käuflich sein! Auch nicht mal im Anschein!“

 

Die SPD erwarte von jeder und jedem, die oder der ein Mandat, ein politisches Amt oder eine Parteifunktion ausübt, nicht nur jeden Versuch der Einflussnahme auf politische Entscheidungen zurückzuweisen, sondern auch jeden bösen Anschein zu vermeiden, so Hövelmann. Das gelte insbesondere für die Annahme von Spenden oder geldwerter Unterstützung im Wahlkampf. Hövelmann: „Wir halten es sehr wohl für möglich, Spenden nach klaren rechtlichen und ethischen Maßstäben anzunehmen. Es muss ausgeschlossen werden, dass mit der Spende eine Gegenleistung der Politik einhergeht.“

Veröffentlicht am 09.10.2017

 

Landespolitik Zum Aus des Windrad-Zulieferes Roma

 

„Jetzt ist nicht der Staat gefordert, sondern die Branche“

 

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann, hat den Windradhersteller Enercon zu einem Beitrag zur Beschäftigungssicherung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zulieferers Roma aus Magdeburg aufgefordert: „Enercon verdankt seine Markterfolge nicht zuletzt auch der Arbeit, die bei Roma und anderen Zulieferern geleistet wird. Dieser wirtschaftliche Nutzen und auch die offenkundige ökonomische Abhängigkeit des Zulieferbetriebs rechtfertigen es, bei einem Aus von Roma die Beschäftigten nicht sich selbst zu überlassen, sondern an anderer Stelle in der Produktion einzusetzen. Jetzt ist nicht vorrangig der Staat gefordert, sondern die Branche.“

Veröffentlicht am 29.09.2017

 

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Wahlkreisbüro Holger Hövelmann Hans-Heinen-Straße 40
06844 Dessau-Roßlau

Telefon: 0340/ 230 28 230

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E-Mail: wahlkreisbuero@holger-hoevelmann.de


 

 

 

 

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