Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und  im Wahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg. Selbstverständlich können Sie sich bei Fragen oder Meinungen zu meiner Arbeit auch direkt an mich wenden. Nutzen Sie hierzu einfach das Kontaktformular oder schicken Sie mir eine E-Mail an: wahlkreisbuero(at)holger-hoevelmann.de. Gern können Sie auch direkt einen Termin mit mir vereinbaren, dazu bitte einfach kurz in meinem Wahlkreisbüro unter 0340/ 230 28 230 melden. Ich stehe Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung und werde mich für die Themen unserer Region im Landtag stark machen.

Ihr Holger Hövelmann

 

 
 

Landespolitik "Für Spenden darf es keine Gegenleistung geben"

Diskussion im Landtag über Parteispenden

 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt diskutiert in seiner Sitzung am heutigen Freitag auf Antrag der Linksfraktion über Parteispenden im Zusammenhang mit den Beratungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu Beraterverträgen. Für die SPD-Fraktion unterstrich der Obmann im Untersuchungsausschuss, Holger Hövelmann, die grundsätzliche Bedeutung von Spenden für die politische Arbeit der Parteien: „Parteien wirken nach unserem Grundgesetz und unserer Rechtsordnung an der Willensbildung des Volkes mit. Sie erfüllen damit eine unverzichtbare Aufgabe zur Funktionsfähigkeit unseres demokratischen Gemeinwesens. Wenn Personen oder Unternehmen Parteien bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe durch Spenden unterstützen, ist das ausdrücklich zu begrüßen. Hierzu bedarf es klarer Regeln. Politik darf nicht käuflich sein! Auch nicht mal im Anschein!“

 

Die SPD erwarte von jeder und jedem, die oder der ein Mandat, ein politisches Amt oder eine Parteifunktion ausübt, nicht nur jeden Versuch der Einflussnahme auf politische Entscheidungen zurückzuweisen, sondern auch jeden bösen Anschein zu vermeiden, so Hövelmann. Das gelte insbesondere für die Annahme von Spenden oder geldwerter Unterstützung im Wahlkampf. Hövelmann: „Wir halten es sehr wohl für möglich, Spenden nach klaren rechtlichen und ethischen Maßstäben anzunehmen. Es muss ausgeschlossen werden, dass mit der Spende eine Gegenleistung der Politik einhergeht.“

Veröffentlicht am 09.10.2017

 

Landespolitik Zum Aus des Windrad-Zulieferes Roma

 

„Jetzt ist nicht der Staat gefordert, sondern die Branche“

 

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann, hat den Windradhersteller Enercon zu einem Beitrag zur Beschäftigungssicherung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zulieferers Roma aus Magdeburg aufgefordert: „Enercon verdankt seine Markterfolge nicht zuletzt auch der Arbeit, die bei Roma und anderen Zulieferern geleistet wird. Dieser wirtschaftliche Nutzen und auch die offenkundige ökonomische Abhängigkeit des Zulieferbetriebs rechtfertigen es, bei einem Aus von Roma die Beschäftigten nicht sich selbst zu überlassen, sondern an anderer Stelle in der Produktion einzusetzen. Jetzt ist nicht vorrangig der Staat gefordert, sondern die Branche.“

Veröffentlicht am 29.09.2017

 

Landespolitik Im Abgasskandal gibt es Täter, die zur Verantwortung gezogen werden müssen

Der Landtag von Sachsen-Anhalt diskutiert am heutigen Freitag aus Anlass des Abgasskandals über die Verflechtung von Politik und Automobilindustrie. In der Debatte erinnerte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Holger Hövelmann an die Verabschiedung des VW-Gesetzes im Bundestag 1960. Damals hatte der aus Dessau stammende Heinrich Deist jr. – ein Sohn des ehemaligen anhaltischen Ministerpräsidenten Heinrich Deist – für die SPD-Bundestagsfraktion vor den Gefahren eines „frei schwebenden Managements“ gewarnt.

 

Hövelmann: „Diese hellsichtige Warnung aus dem Jahr 1960 führt uns mitten hinein in den Kern des Problems. Denn es war ein ,frei schwebendes Management‘, das sich nicht einmal den Gesetzen unseres Landes verantwortlich fühlte, das die skrupellose Manipulation von Abgaswerten zugelassen, wenn nicht sogar ausdrücklich gebilligt hat und das in Kauf genommen hat, welche Schäden für die menschliche Gesundheit, für die Umwelt und für das Vermögen der Autokäufer dadurch entstanden.

Veröffentlicht am 30.08.2017

 

Lokal Sommerfest im SPD-Ortsverein Roßlau

Landtagsabgeordneter Holger Hövelmann war Gast beim SPD-Ortsverein Roßlau zum traditionellen Sommerfest in der Kleingartenanlage "Blumenfreunde". Nach der Begrüßung der Vorsitzenden Sylvia Gernoth, folgten die Grußworte von Katja Pähle stellvertretende Landesvorsitzende und Vorsitzende des Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann MdL und Stefan Maria Stader, Bundestagskandidat. Der Vorsitzende der Kleingartenanlage "Blumenfreunde" Otmar Walther, zeigte mit dem Roßlauer Wassermann und der Roßlauer Ehrennixe die Gartenanlage und die Pflanzwiese der gesponserten Bäume von Vereinen und Politikern. Nach dem Rundgang stärkten sich alle bei roter Brause, Bier und Gegrilltem. Viele Gespräche wurden geführt. Das Sommerfest endete mit einer kulturellen Show. 

Veröffentlicht am 24.07.2017

 

Lokal 13. Rossmarkt in Roßlau

Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete der Vorsitzende des Wirtschaftskreises Roßlau den 13.Rossmarkt in der Innenstadt von Roßlau. Das Fest stand ganz im Zeichen der 10-jährigen Fusion der Städte Dessau und Roßlau zur Doppelstadt Dessau-Roßlau.                                                                               

Viele Gäste sind der Einladung gefolgt aus Politik, Stadtverwaltung, Vereinen, Verbänden, Bürgerinnen und Bürger nördlich und südlich der Elbe. Dennoch lag ein dunkler Schatten über dem Fest, die wieder aufgebrachte Namensdiskussion der Doppelstadt.                                                     

Landtagsabgeordneter Holger Hövelmann empfindet auch die aufkeimende Frage, ob „Roßlau“ hinter dem Bindestrich offiziell stehen oder verschwinden soll, als Diskussion zur Unzeit.                                                                                   

Er sagt, „eigentlich wollten wir doch Rosenhochzeit feiern. Im Magdeburger Landtag erhalten wir nur Kopfschütteln zu diesem Thema“, stellt Hövelmann fest.                                                         

Wenn es um Finanzierungen und Verbesserungen geht, so hört der Landtagsabgeordnete oft, werdet euch erstmal vor Ort einig. Als ehemaliger Landrat von Anhalt-Zerbst und gebürtiger Roßlauer war er gegen die Fusion der beiden Städte.                                                                                                                                  

Einen Landkreis Anhalt mit Dessau als Kreisstadt hätte Hövelmann im Zuge der damals vom Land angeordneten Kreisreform für sinnvoller erachtet.                                                                                                             „Dessau-Roßlau ist eher ein Produkt von Sachzwängen als von tatsächlicher Liebe“.                                                                                                                                                

Das sahen an diesem Tag auch viele Gäste aus Dessau so.

Veröffentlicht am 26.06.2017

 

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