Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und  im Wahlkreis Dessau-Roßlau-Wittenberg. Selbstverständlich können Sie sich bei Fragen oder Meinungen zu meiner Arbeit auch direkt an mich wenden. Nutzen Sie hierzu einfach das Kontaktformular oder schicken Sie mir eine E-Mail an: wahlkreisbuero(at)holger-hoevelmann.de. Gern können Sie auch direkt einen Termin mit mir vereinbaren, dazu bitte einfach kurz in meinem Wahlkreisbüro unter 0340/ 230 28 230 melden. Ich stehe Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung und werde mich für die Themen unserer Region im Landtag stark machen.

Ihr Holger Hövelmann

 

 
 

Landespolitik "Kunst kommt in die Gänge"

Die SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt  hat am Dienstag zur Ausstellungseröffnung "Kunst kommt in die Gänge" eingeladen. Landtagsabgeordneter Holger Hövelmann eröffnet die Ausstellung ZUSTÄNDE mit Finelinergrafiken und Acrylbilder  des Roßlauer Künstlers Stefan Koschitzki. Der Künster präsentiert eine kleine Retrospektive mit Reiseimpressionen, einigen Gefühlswelten, Hör-Hin-Buch-Illustrationen und seine Arbeit als Künstler-und Identifikationsfigur "Roßlauer Wassermann".

Veröffentlicht am 18.01.2017

 

Lokal Planspiel zur Asyl-und Flüchtlingspolitik in der Sekundarschule "Zoberberg" in Dessau

46 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Zoberberg in Dessau-Roßlau verhandelten in einem Planspiel die Neuregelung der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik. Zu Gast war auch ein „echter“ Politiker der SPD: MdL Holger Hövelmann.
 
„Das Planspiel war sehr interessant und auf jeden Fall besser als ein Vortrag über Politik im Unterricht. Da wir den ganzen Tag Politik gemacht haben, habe ich viel darüber gelernt“, erklärte Jannes, Schüler der Sekundarschule Zoberberg in Dessau-Roßlau und für einen Tag Abgeordneter der Linken Fraktion im Europäischen Parlament. Am 16. Januar 2017 durfte er mit seinen 45 MitschülerInnen in die Rollen der politischen Akteure der Europäischen Union schlüpfen. Als Mitglieder der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, des Ministerrats oder als Interessen- und PressevertreterInnen gestalteten die Teilnehmenden in Eigenregie die europäische Politik. Alle waren mit Elan bei der Sache und spürten, wie schwierig es sein kann, die unterschiedlichen Meinungen und Vorstellungen der politischen Lager in einem Kompromiss zu vereinen.
Unterstützt und ergänzt wurde das Planspiel vom Landtagsabgeordneten der SPD Holger Hövelmann. Nach einer kurzen Begrüßung und allgemeinen Worten zu seiner Arbeit im Parlament hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Fragen über Politik an einen echten Politiker zu richten. Dabei waren sie vor allem an den großen Themen interessiert: Putin, Trump, Flüchtlinge. Auf diese Weise konnten die Teilnehmer an diesem Tag Politik selbst gestalten, aber auch einen Einblick in die Arbeit aus der Realität erhalten.
Im Planspiel diskutierten die Schüler hitzig die verschiedenen Aspekte der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik. Am Ende stand die Neuregelung der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik fest. Bei der Verhandlung zwischen dem Ministerrat und dem Europäischen Parlament zeigte sich, dass der Richtlinienvorschlag der Kommission auf breite Zustimmung traf. Die zahlreichen Änderungsanträge waren vor allem inhaltliche Ergänzungen und fanden durchweg Zustimmung in beiden Kammern.  

Veröffentlicht am 17.01.2017

 

Landespolitik „Klare Botschaft an die Unternehmen: Wer seine Leute anständig bezahlt, bekommt die Höchstförderung“

Im Wirtschaftsausschuss des Landtages hat Minister Armin Willingmann (SPD) heute die neue Richtlinie zur Wirtschaftsförderung mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Richtlinie) vorgestellt. Die Förderkriterien orientieren sich stärker als in der Vergangenheit an der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Tarifgebundene oder tarifgleich zahlende Unternehmen erhalten die mögliche Höchstförderung.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann, begrüßte die Neufassung der Richtlinie: „Es hat sich ausgezahlt, dass Gewerkschaften und SPD-Fraktion darauf gedrungen haben, Tarifbindung und tarifgerechte Bezahlung stärker zu gewichten. Die Neuregelung gibt den Unternehmern die klare Botschaft: Wer seine Leute anständig bezahlt, bekommt die höchstmögliche Förderung.“

Hövelmann würdigte die Ausrichtung der neuen GRW-Richtlinie an der Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen: „Sie prägen die Wirtschaftslandschaft in unserem Land. Die Neuausrichtung bietet die Chance für einen wirksameren Mitteleinsatz und einen besseren Mittelabfluss.“

 

 

 

 

Veröffentlicht am 12.01.2017

 

Landespolitik Koalition verständigt sich auf Finanzierung der Meistergründungsprämie

"Die Meistergründungsprämie kommt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik, hin zu mehr Innovations- und Gründungsförderung, hin zur Unterstützung für kleinere und mittlere Betriebe." Das erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann, nach der heutigen Beratung der Koalitionsfraktionen zu den Haushaltsplänen für das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. "Damit setzen wir ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um, für das sich die SPD bereits in ihrem Wahlprogramm stark gemacht hatte."

 

Veröffentlicht am 10.01.2017

 

Landespolitik „Wirtschaftsförderung darf nicht der Lohndrückerei dienen"

Landtagsdebatte „Keine Förderung von Tarifflucht“/Holger Hövelmann:

„Wirtschaftsförderung darf nicht der Lohndrückerei dienen"

In der Aktuellen Debatte des Landtages zum Thema „Keine Förderung von Tarifflucht“ hat der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Holger Hövelmann, die Förderung einer Betriebsverlagerung des Agrofert-Konzerns von Weißenfels nach Lutherstadt Wittenberg durch die frühere Landesregierung scharf kritisiert: „In keinem Fall darf Wirtschaftsförderung dazu führen, dass Beschäftigte durch eine mit Steuermitteln gestützte Investition hinterher weniger verdienen als vorher. Wirtschaftsförderung darf nicht der Lohndrückerei dienen! Und in keinem Fall dürfen Wirtschaftsfördermittel dafür eingesetzt werden, eine Region des Landes gegen die andere auszuspielen.“

Veröffentlicht am 15.12.2016

 

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